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Kommentare Sonntag, 16. November 2008, 12:20:34 | Nicoletta Gossen | Beitrag Über diese Internet-Seite Sehr geehrter Herr Prof. Knigge, Donnerstag, 10. Juli 2008, 15:02:07 | Dr. Horst Zudse | Beitrag Neugier Es ist ein sehr beeindruckender Artikel für mich, denn als Schüler sah ich neben Stalin sehr häufig Gorki, der idealisiert im Unterricht dargestellt wurde. die Mutter u.a. Werke haben mich sehr beeidruckt. Doch als ich einmal in der Schule erwähnte, dass Gorki doch auch in Italien war, wurde ich sehr hart attakiert, denn das sollte ein tabu bleiben. Meine Lehrer kamen z.T. aus Petersburg und waren dort als Deutschlehrer, auch als Mathematiker und Chemiker tätig gewesen. In der DDR waren sie Pädagogen in russischer Sprache, unterrichteten Mathematik und Chemie und ein Lehrer war sogar Chorleiter für russ. dtsch. und italienische Volkslieder gewesen. Der Chor trat an vielen Orten auf und es gab dabei auch oft interessante Diskussionen mit Gästen der russ. Armee im Sinne einer Verbesserung bei der Interpretation der bekannten russ. Volklieder. Donnerstag, 05. Juni 2008, 09:31:53 | Paul Salamonik | Beitrag „Der Nachtwächter“ (Storozh) Die russische Literatur war mir seitjeher eine Vertraute und Bekannte, obschon das Werk Gorkis lange in meinem Bücherschrank weilte, las ich erst in der vergangenen Nacht in seine Welten ein. Ich bin sprachlos und fasziniert, angezogen und gleichzeitig enttäuscht dass die deutsche Literatur den Volksdichter niemals richtig fand. Brentano, Eichendorff, die Romantiker dem wahren Leben flohen, Goethe und Schiller, die der Vernunft Ihr Leben unterordneten, brachten niemals die Seele ihrer Mitmenschen zu Papier. Wie sind doch die einfachen Worte Gorkis, die unser tiefstes Dunkel offenbaren, uns an unsere eigenen Abgründe führen. Montag, 26. Mai 2008, 21:49:25 | Elisabeth Beljatschitz | Beitrag Gorki - der bekannte und der unbekannte Ich finde Ihre Ausführungen zum "unbekannten Gorkij" sehr interessant. Ich habe davon ca 1998 bei einer Fortbildung für Russischlehrer in Sankt-Petersburg gehört. Gorkij habe aus Protest gegen die Oktoberrevolution Sowjetrussland verlassen, und seine Vereinnahmung in den dreißiger Jahren sei unter stalinistischem Druck erfolgt. Montag, 28. Januar 2008, 19:11:34 | Klaus-Peter Kurch | Beitrag Über diese Internet-Seite Es geschehen noch kleine Wunder. |
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